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Melier:: „Nun wohl dennwenn ihr selbst um eure Herrschaft nicht zu verlieren so Großes wagt, und die von euch schon. Unterworfenen, um sich-von derselben zn befreien, so wäre, es ja doch von uns, die wir noch frei sind,.g^oße Niederträchtigkeit und Feigheit,- wenn'wir^nicht lieber Alles wagen wollten, nur um nicht Knechte zu werden."
Athener: „Keineswegs, wenn.ihr eure Lage nur vernünftig anseht; denn, es handelt sich hier, nicht um einen, Kampf, durch. welchen ihr euch dem gleich tsarken Gegner gegenüber als tapfere Männer zeigen müßtet, um nicht Schande einzuärnten, sondern.ihr' habt.euch zu berathen, ob ihr euch dadurch retten wollt, daß ihr dem weit Ueberlegenen keinen Widerstand leistet."
Melier: „Wir.wissender auch, daß das Kriegsglück die Loose manchmal gleichmäßiger vertheilt, als nach der vershciedenen Stärke beider Theile zu erwarten wäre. Und uns, wenn wir euch jetzt sogleich nachgeben^ ist jede Hoffnung abgeschnitten;, handeln wir aber, so bleibt uns immer-noch die Hoffnung, uns aufrecht zu halten."