Im Beginne des folgenden Winters ershcienen die Lake dämonier nach dem Karneienfeste gleich wieder im Felde, ließen aber, als sie bis Tegea gekommen, in Argos Friedensvorschläge machen. Schon immer gab es hier eine Anzahl Leute, die zu ihnen hielten und die Demokratie in Argos zu stürzen wünschten, und diesen war es jetzt nach der Schlacht weit eher möglich, die Menge für den Frieden zu stimmen. Erst wollten sie Frieden schließen und darnach ein Bündnis mit den Lake dämoniern zustande bringen, und wenn sie das erreicht, der Volks Herrschaft ein Ende machen. Nun kam Lichas, Arkesilaos' Sohn, der Staatsgastfreund der Argeier, von seiten der Lakedämonier mit zwei Vorschlägen nach Argos, einen für den Fall, daß man den Krieg fortsetzen wolle, den anderen für den Fall, daß man zum Frieden geneigt sei. Nach längeren Verhandlungen, bei denen auch Alkibiades zugegen war, gelang es den Anhängern der Lakedämonier, die bereits ganz offen als solche aufzutreten wagten, die Argeier zur Annahme des Friedenvorschlags zu bewegen. Der aber lautete also: