Thesauros Edebiyat Tarih Ἱστορίαι

Ἱστορίαι

Ἱστορίαι Thucydides

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Beginnen aber will ich mit unsern Vorfahren; denn dies ist nur gerecht gegen sie und ziemend, ihnen bei dieser Feier die Ehre des Gedächtnisses zu geben. Sie allein bewohnten dieses Land, nie vermischt mit Fremden, von ewigen Zeiten her, und in der Folge der Geschlechter bis zur Stunde überlieferten sie es dank ihrer Tapferkeit als ein freies Land bis auf uns.
 
Doch wenn jene würdig des Lobes sind, unsere Väter sind es noch mehr. Denn über das was ihnen überkommen war hinaus errangen sie, nicht ohne Mühen wahrlich, die Macht die wir jetzt innehaben und hinterließen sie uns, den Lebenden.
 
Das Höchste an Macht freilich haben wir selbst, das Geschlecht von heute, angehäuft und gefestigt in der Kraft unserer Mannesjahre und die Stadt in allen Stücken in den Stand gesetzt daß sie im Kriege wie im Frieden ganz sich selbst genüge.
 
Die Kriegstaten durch die das Einzelne errungen wurde, die Abwehrkämpfe in denen wir und unsere Väter gegen Barbaren oder Hellenen es schirmten, will ich unter Männern die des allen Zeugen waren nicht großsprecherisch schildern. Von dem Geiste aber der uns dahin gebracht, von den Staatseinrichtungen und Grundsätzen denen wir unsere Größe verdanken, davon will ich zuerst reden und dann zum lobenden Gedächtnis dieser Toten schreiten. Denn ich erachte es nicht nur als schicklich in diesem Augenblicke sondern auch als wesentlich und für jeden, Bürger wie Fremden, zuträglich solches zu hören.-

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