Die Peloponnesier nun, nachdem sie das flache Land verwüstet, zogen sich nach der Landschaft, welche das Seeland genannt wird, bis nach Laurion hinab, wo die Athener ihre Silbergruben haben, und verheerten zuerst die Seite, welche gegen den Peloponnes hin schaut, und dann die, welche gegen Enböa und Andros gekehrt ist. Perikles aber, der auch für dies Jahr Feldherr war, blieb bei seiner Meinung, daß die Athener nicht aus der Stadt gehen dürften, um jene anzugreifen, wie auch während des ersten Einsalles.