Von diesen aber hat weder einer, die Genüsse des Lebens voranstellend, in Wohlsein sich verweichlichen lassen noch in der Hoffnung seiner Armut durch Reichwerden zu entgehen es von sich geschoben dem Schrecklichen sich zu stellen. Die Züchtigung des Feindes war ihnen ersehnter, und indem sie die Gefahr des Todes als das Schönste empfanden, gedachten sie ihr zum Trotz den Feind zu züchtigen und damit zugleich das schönste Los zu gewinnen. Den unsichtbaren Erfolg überließen sie der Hoffnung, in der vor Augen liegenden Tat aber die es galt glaubten sie sich selber vertrauen zu müssen und gaben dabei Kampf und Tod den Vorzug vor Weichen und Rettung des Lebens. Schimpfliche Nachrede nur war es der sie zu entgehen trachteten. Die Tat aber bestanden sie mit ihrem Leibe, und auf einer ganz schmalen Schicksals schneide, vom höchsten Atem des Ruhmes umweht, fern aller Furcht, sind sie geschieden. —