Um dieselbe Zeit liefen die zwanzig peloponnesischen Schiffe bei Piiäon,'welche damals hieher verfolgt worden waren und von einer'gleich starken Schiffszahl der Athener eingeschlossen gehalten wurden,'plötzlich gegen diese aus, siegten im Seegefecht, nahmen vier Schiffe-der Athener und gingen dann in Kenchreä vor Anker, um sich von Neuem zur Fahrt nach Chios und Jonien zu rüsten. Als Befehlshaber wurde ihnen aus Lakedämon Astyochos geschickt, der von jetzt an auch den Oberbefehl über die ganze Seemacht führte ^/Z
Nachdem die Landtruppen sich von TeoS zurückgezogen hatten, erschien auch Tissaphernes selber mit einem Heere, ließ das Kastell auf Teils; soweit noch etwas davon übrig war, gänzlich der Erde gleich machen, und kehrte dann wieder zurück. Nicht lange danach, als dieser abgezogen wär, kam auch Diomedon mit zehn Athenischen Schiffen und schloß einen Vertrag mit den Tejern, wonach diese auch sie aufnahmen. Dann schiffte er längs der Küste^gegen Erä und griff die Stadt an; er konnte sie aber nicht nehmen und segelte wieder ab. 18) Vergl. VIlI. 5. 28. As. 19 Das schon abgefallen war (Ar). 20 )Unstreitig die Landtruppen der Erythräer und Klazomenier VIll. 16 (Kr.). 21) Ax, befehligte also nicht blos? wie Melankrida» Im; 6. lakonisch? Schiffe, sondern auch die bundeSgenössischen (Kr.).