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Auf diese Weise hat sich das allerwichtigste Ereigniß in diesem Kriege, nach meinem Dafürhalten aber auch das Wichtigste von Allem, was wir ans den Geschichten der Hellenen wissen, zugetragen, — für die Sieger das glorreichste, für die Besiegten das unheilvollste. Denn in jeder Beziehung waren sie ganz und gar geschlagen, und in keinem Stück hatten sie etwa nur geringe Verluste erlitten, sondern mit Stumps und Stiel, wie man zu sagen pflegt, war Alles zu Grunde gegangen, und Nichts war übrig von Heer nnd Flotte. Nur Wenige von den Vielen kamen wieder nach Hause zurück.
Das ist es, was sich irr-Sieilien zugetragen hat. 45) Nach dieser Zelt verkaufte man wahrscheinlich auch die nicht schon nach etwa liebtiijig'Tagni Veikansten (Arnold).' T ^ ' 46) Die Kotyle, ein Map für flüssige und trockene Dinge, isi der vierte Theil des Choinir nnd beträgt "N/z Unzen an Gewicht. Die gewöhnliche tägliche Nahrung, besonders für Sklaven, ist ein Choinir, also das Doppelte des hier Gcreichien. starke?sier verzehrten zwei, drei und niehr Choinilen. Vrgl. B?ckh, Staat?!', d. N.
Neunzehntes Kriegsjahr 413—12. Fortsetzung Kap. I—-VI.
Eindruck der siciliauischen Ereignisse zu Athen. Rüstungen beider Theile Kap. 1—4. — Die Atheuischeu Bundesgenossen trachten abzufallen. Tissaphernes bewirbt sich um die Hilfe der Peloponnesier Kap. 5. — Deßgleichen Pharnabazos. Die Lakedämonier beschließen, Chios zu unterstützen Kap. 6.
Zwanzigstes Kriegsjahr 412—11. Kap. VII-