Einen großen Theil des Tags nun steuerten sie gegen einander los und ruderten wieder rückwärts und suchten ihren Vortheil 19) Die elf versenkten, VI, 23, waren also durch andere ersetzt (?»??<>). 4l3 v. Chr. an einander, aber kein Theil konnte etwas ausrichten, was der Rede werth war, außer daß die Syrakusaner ein oder zwei athenische Schiffe versenkten, und so schieden sich beide Theile von einander und auch das Landheer zog sich von den Vershcanzungen zurück.
Am folgenden Tag verhielten sich die Syrakusaner ruhig und ließen durchaus nicht merken, was sie weiter zu thun Willens waren; Nikias aber, da er sah, daß der Feind sich zur See ihm gewachsen zeigte, und ihrerseits einen neuen Versuch vermuthete, so zwang er die Schiffshauptleute, ihre Fahrzeuge auszubessern, wenn eines gelitten hatte, und legte Lastschiffe vor dem Pfahlwerk vor Anker, welches er vor seinen eigenen Schiffen, als Schutzmittel anstatt eines geschlossenen Hafens, im Meer hatte einrammen lassen. Diese Lastschiffe stellte er in Zwishcenräumen von je zwei Plethren^) von einander auf, damit ein bedrängtes Schiff hier eine sichere Zuflucht finden und wieder unbelästigt zum Angriff hinausfahren könne. Mit diesen Vorbereitungen brachten die Athener den ganzen Tag bis zum Einbruch der Nacht zu.