„Obgleich wir schon nicht vor dem ganzen Volke reden dürfen, — natürlich damit die Menge nicht in einer zusammenhängenden Auseinandersetzung VerlockendeS und Unwiderlegliches auf einmal zu hören bekomme und dadurch von unS hinter's Licht geführt werde, — denn wir sehen recht gut, daß unsere Vorladung vor die Minderzahl der Reichen und Mächtigen eben daraus hinausläuft —, so habt ihr, die ihr dahier versammelt seid, euch noch weiter sicher gestellt. Denn auch ihr wollt nicht in zusammenhängender Rede, sondern aus jeden einzelnen Punkt, wenn er euch unrichtig gefaßt scheint, sogleich einfallend eure Entscheidung abgeben.So sagt 4l6 v. Chr. denn zuerst; ob ihr an dem, was wir da sagen, etwas auszusetzen > habt."
„Daß ihr durch eure Nachgiebigkeit es möglich gemacht habt, uns gegenseitig in Ruhe zu belehren,' kann nicht getadelt werden. Im Widerspruch damit aber stehen die kriegerischen.Anstalten, die-ihr bereits, schon getroffen habt und nicht erst von der Zukunft abhängig machen wollt. Wir sehen, daß ihr.gekommen- seid, um über das, was wir vorbringen werden,-selbst als Richter zu entscheiden; und das, Ende davon wird sein, daß ihr uns den Krieg bringt, wenn uvir — wie natürlich in Vertretung unseres Rechtes hie obsiegen und eben, deßhalb auch nicht nachgeben' wollen,— lassen, wir, euch aber das Recht.-iso,bringt ihr.uns.Knehctschaft." v . '