Während jene aber noch in der Ebene lagen, und bevor sie sich nach dem Seelande gezogen hatten, rüstete er eine Flotte von hundert Schiffen zum Augriff auf den Peloponnes, und als sie nun bereit war, ging er unter Segel. Aus diesen Schiffen führte er 4000 athenische Schwerbewaffnete und drei Hundert Reiter auf Fahrzeugen, die damals aus alten Schiffen zum ersten Male für Pferde eingerichtet worden waren. Die Chier und Lesbier schifften mit fünfzig Segeln mit. Als diese Unternehmung der Athener abging, ließ sie die Pelo ponnesier im Küstengebiet von Attika zurück. Im Peloponnes lan 430v. Chr. deten sie bei Epidauros und verheerten weithin das Land, griffen auch die Stadt an, und es hatte zwar den Anschein, als ob sie dieselbe würden nehmen können, aber es gelang ihnen nicht. Von Epidauros schifften sie weiter und verheerten das Gebiet von Tränen, Halias und Hermione, lauter Städte, an der peloponnesischen Küste gelegen. Von da gingen sie wieder unter Segel und kamen nach Pyrajla, einem Lakedämonischen Seestädtchen, verwüsteten das Land, nahmen das Städtlcin und zerstörten es. Nachdem sie dies ausgerichtet, kehrten sie nach Hause zurück, trafen aber die Peloponnesier nicht mehr ans attischem Boden, sondern bereits abgezogen.